Bestandsbauten mit Datenleitungen nachzurüsten, ist immer aufwändig. Vor allem dann, wenn diese noch bewohnt sind und ein Schlitzen oder unschöne Aufputz-Installationen nicht in Frage kommen.

Wir, die Netzwerkspezialisten, bieten Ihnen eine intelligente und zukunftsichere Lösung mit Lichtleitfasern aus Kunststoff (POF).

LWL-Switch 6-fachDer LWL-Switch verteilt die Netzwerksignale an die LWL-Dosen. Die POF-Leitung überträgt die Daten in Form von Licht.
Die Lichtleitfasern verschwinden unter Teppich- oder Laminatböden, hinter Sockelleisten oder unter der Tapete. Natürlich können sie auch in bereits vorhandenen Kabelkanäle oder -rohre eingezogen werden.

Stehen Unterputz-Rohre, zum Beispiel für Antennenleitungen, zur Verfügung, egal ob belegt oder nicht, können diese mitbenutzt werden. Hier ist die Schlankheit der Lichtleitfaser ein enormer Vorteil, wenn zwar noch Platz im Installationsrohr ist, dieser aber nicht für eine zusätzliche Datenleitung ausreicht, geschweige denn für zwei.

Als Anfangspunkt dient ein LAN-LWL-Switch, der die elektrischen Signale des Routers in Licht umsetzt. Dann werden die Lichtimpulse über die Kunststofffaser bis zu den Datendosen übertragen.

Die Datendosen schlussendlich wandeln die optischen wieder in elektrische Signale für die netzwerkfähigen Geräte um. Diese können dann per LAN-Kabel mit dem Internet verbunden werden.

Eine Umsetzung in ein raumbezogenes WLAN mit dem WLAN Access Point ist ebenfalls möglich. Die derzeit verfügbare Datenübertragungsraten sind (jeweils bis zu) 1 Gbit/s per LAN oder 100 Mbit/s per WLAN. Damit ist eine sehr gute Verbindungsgeschwindigkeit gewährleistet.

LWL-LAN-Dose 2fach

Die LWL-Datendose unterscheidet sich im eingebauten Zustand nicht von konventionellen Datendosen. Sie kann wie diese problemlos mit Abdeckungen aller deutschen Schalterhersteller (wie Jung, Gira, Merten, Busch-Jäger, ect.) montiert werden.